Andreas Weimann Behind Bars

Shortly after scoring the decisive goal against Man City, Villa striker Andreas Weimann finds himself behind bars.

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Anwendungsformen von Propolis

 

Bei der (ärztlich überwachten!) Heilbehandlung kann Propolis sowohl inner­lich als auch äußerlich angewendet werden. Ziel der innerlichen Anwendung ist es, Propolis in die Knochen und Organe zu transportieren. Dies geschieht nicht nur bei Zuführung durch den Mund, sondern auch mittels Inhalationen, Injektionen und Zäpfchen. Unter Umständen ist auch eine Kombination mit anderen Transporterstoffen angebracht. Bei der äußerlichen Anwendung wird Propolis auf die Haut aufgetragen oder in Ohren oder Augen geträufelt.

Eine medizinische Verwendung von Propolis sollte jedoch grundsätzlich nur unter ärztlicher Anleitung stattfinden.

In der Anwendung unterscheidet man zwischen Rohpropolis und verar­beitetem Propolis. Rohpropolis heißt das naturbelassene Produkt, das man als Ganzes oder in granulierter oder pulverisierter Form verwenden kann.

Rohpropolis lässt sich nur in hartem Zustand pulverisieren. Die aus dem Bienenstock entnommenen Stücke werden hart, wenn man sie einige Stunden ins Gefrierfach legt. Anschließend kann man sie zerkleinern und in einer Kaffeemühle fein mahlen. Das Pulver bewahrt man am besten in einem dunklen Glas an einem dunklen, trockenen und kühlen Ort auf. Mit diesem Rohpropolispulver lassen sich alle anderen Propolispräparate herstellen.

In weiter verarbeiteter Form gibt es Propolis als…

• Tinktur, die – z. B. bei Zahnfleischbehandlungen – unverdünnt angewen­det wird;

• Extrakt, der aus der Tinktur hergestellt wird. (Man erwärmt diese dazu in einem 50-60 Grad warmen Wasserbad, damit der Alkohol sich verflüch­tigt.) In dieser Form lässt sich Propolis auch z.B. zur Herstellung von Augentropfen, Sprays oder auch Lotionen, Cremes, Salben, Zäpfchen o.dgl. nutzen;

• Tabletten und Dragees zum Schlucken (genaue Indikation beachten!)

Die Dosierungen variieren entsprechend dem Krankheitsbild. Sie bewegen sich bei Rohpropolis zwischen 3 und 10 g am Tag, bei 5-50 %igen Tinkturen zwischen 5-30 Tropfen, die 3x täglich mit etwas Wasser oder Tee eingenommen werden. Propolis darf zwar in Deutschland nicht als Arzneimittel verkauft, jedoch unbeanstandet anderen Stoffen beigefügt werden. So gibt es Propoliszusätze in Bonbons, Kaugummis, Zahnpasten, Lippenstiften, Cremes und Seifen. Sie finden diese Produkte in Reformhäusern und Bio-Läden.

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Kurse und Spielkreise fördern Ihr Kind

Elternverein Trappenbrunn e.V.

Die wesentlichen Vorteile eines Kurses liegen – vor allem, wenn das Kind aus irgendeinem Grund keinen Kindergarten besucht – auf der Hand: Ihr Kind wird in einer Gruppe mit anderen Kindern in einem speziellen Bereich unter sachkundiger Anleitung angeregt.

Abgesehen von dem speziellen Lernbereich übt es dabei Verhal­tensweisen, die nur in der Gruppe gelernt werden können, Kon­taktaufnahme, Orientierung an anderen, Verhalten bei Konflikten, Kooperation, Rücksicht und Solidarität sind die wichtigsten darunter. Es lernt auch, sich auf einen zunächst fremden Erwachse­nen einzustellen und sich auf das zu konzentrieren, was der Kursleiter sagt und macht – eine später für die Grundschule hilfreiche Erfahrung.

Es gewöhnt sich weiterhin an die äußeren Bedingungen eines Kurses: dort werden meistens regelmäßiges und pünktliches Erscheinen mit entsprechender Motivation zu einem bestimmten Zeitpunkt erwartet. Und ein Kind wird selbständiger dabei, weil es zumindest während der Kursstunde außerhalb des gewohnten elterli­chen Einflusses steht.

Gleichgültig, was Ihr Kind in diesem Kursus lernt: malen, gestalten oder singen – der Ver­gleich mit anderen Kindern hilft ihm, für seine Leistungen einen realistischen Maßstab zu finden.

Doch bevor Sie sich (und Ihr Kind) für einen bestimmten Kurs ent­scheiden, sollten Sie sich über das Lern- und Spielangebot eingehend informieren. Besuchen Sie, wenn es geht, eine übliche Stunde des Kurses, und beantworten Sie sich die folgenden Fragen:

-    Welche Ziele hat der Kurs? Sind diese Ziele erkennbar? Ist das Spektrum der Ziele breit genug? Werden Einseitigkeiten vermie­den?

-    Was für Themen werden vom Kursleiter ausgewählt? Werden aktuelle Probleme des Kindes in seiner gegenwärtigen Umwelt angesprochen? Welche speziellen Persönlichkeitsbereiche werden gefördert?

-    Wie verhält sich der Kursleiter den Kindern gegenüber? Überwiegend partnerschaftlich und sozial-integrativ? Ist sein Programm für die Kinder interessant? Spielt und arbeitet er gerne mit den Kindern?

Arbeiten die Kinder begeistert mit? Wirken sie unkonzentriert oder gelangweilt? Sind sie am Ende der Stunde völlig er­schöpft? Oder noch munter, wie sie es sein sollten? Geht der Kursleiter auf einzelnen Kinder ein, wenn es notwendig ist?

Kann er einem Kind so rasch und sicher helfen, dass die anderen Kinder sich zwischen­zeitlich nicht langweilen? Wie reagiert er, wenn ein Kind nicht mehr mitmacht? Arbeitet er variabel, also zum Beispiel in Form von Gesprächen, Versu­chen und Geschichten? Nutzt er, wenn es sich anbietet, technische Mittel wie zum Beispiel Ton­band, Plattenspieler oder verschiedene Musikinstrumen­te?

-     Können Sie feststellen, dass die Kinder, die den Kurs besuchen, unterschiedliche Leistungen zeigen? Sind die Kinder, die länger als etwa ein halbes Jahr bei dem Kurs mitmachen, Ihrem Kind – obwohl gleichaltrig – in ihren Leistungen überlegen? Sind diese Kinder noch gern dabei?

Scheuen Sie sich auch nicht, den Kursleiter selbst auf die Ziele anzusprechen, die er verfolgt. Seien Sie jedoch nicht misstrauisch, wenn er Sie bei seinen Stunden nur ungern Zusehen lässt: Mit Ihrem Besuch ist in aller Regel eine gewisse Störung verbunden. Sie sollten dann aber umso intensiver andere Möglichkeiten nutzen, um sich über das Angebot zu informieren: Also:

-     Andere Eltern ansprechen, deren Kinder den Kurs besu­chen;

-     die Kursteilnehmer selbst befragen, wie gut ihnen dieser gefällt und was dort besonderen Spaß macht; ob die Kinder zu Hause das, was sie im Kurs gelernt haben, im Spiel aufgrei­fen oder fortführen;

-     anhand der erworbenen Fertig­keiten selbst feststellen, ob die Kinder gut gefördert werden;

-     eine entsprechende Veranstal­tung mit Vorführung oder eine Ausstellung besuchen.

Welchen Kurs soll mein Kind besuchen?

Wie groß das Angebot an Kursen auch ist, es verringert sich für Sie wahrscheinlich dadurch, dass die Veranstaltung nicht allzu weit entfernt und nicht zu einer unpassenden Zeit stattfinden darf.

Wenn Ihr Kind auf einem ganz bestimmten Gebiet gefördert werden soll, zum Beispiel bei körperlichen Schwächen, so werden Sie aus dem Angebot ganz gezielt den geeigneten Kurs auswählen, also hier etwa Gymna­stik oder Turnen. Aber vielleicht bestimmen auch die Vorlieben oder Veranlagungen Ihres Kindes die Auswahl, zum Beispiel bei besonderer musikalischer Bega­bung.

Ein weiterer Gesichtspunkt ist, ob ein befreundetes Kind den Kurs bereits besucht oder sich eventuell mit anmeldet.

Übrigens: Wenn Sie bald umziehen und Ihr Kind dadurch seinen Kurs frühzeitig abbrechen müsste, sollten Sie davon Abstand nehmen und erst am neuen Wohnort einen geeigneten Kurs auswählen.

Folgende Kurse kommen für vierjährige Kinder bevorzugt in

Frage: Mal- und Zeichenkurs; Gymnastik- und Turnkurs; Schwimmkurs; Skikurs; Musikkurs (besonders mit Orff-Instrumenten). Speziellere Kurse zum Beispiel für Roll- und Schlittschuh fahren, Tennis, Ballett, Tanz und Werken sind erst für das fünf- oder sechsjährige Kind zu empfeh­len.

Wichtiger Tipp

-     Informationen darüber, wo Kurse stattfinden, können Sie

hei Volkshochschulen, Vereinen, über Schulen und Lehrer, über die örtliche Presse, die Gemein­deverwaltung, das Jugendamt oder andere Eltern erhalten. Schließen Sie sich gegebenen­falls mit anderen Eltern zusam­men, die gleichaltrige Kinder

haben, und «suchen» Sie sich auf eigene Kosten einen geeigneten Kursleiter.

-    Versuchen Sie niemals Ihren eigenen, unbefriedigten Ehrgeiz durch intensive Förderung Ihres Kindes auf einem einzigen Gebiet zu befriedigen!

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Kopfschmerzen Sonderformen

 

Ich möchte euch hier zwei Sonder­formen des Kopfschmerzes vorstellen, deren Ursachen bisher nicht vollständig geklärt werden konnten.

Cluster-Kopfschmerz

Das englische Wort Cluster bedeu­tet Büschel oder Haufen und be­schreibt gut den Verlauf dieser Krankheit, die durch periodische, eben »haufenweise« auftretende Kopfschmerzanfälle gekennzeich­net wird. Da Histamin als einer der Auslöser der Schmerzanfälle gilt, spricht man auch vom Histamin- Kopfschmerz; das trifft aber nicht immer zu, denn neben dem stark gefäßerweiternden Histamin kön­nen wahrscheinlich auch alle an­deren Stoffe mit gefäßerweitern­der Wirkung die Schmerzanfälle provozieren. Weil Männer von der Krankheit viel häufiger als Frauen betroffen sind, bezeichnet man sie oft auch als »Migräne des Mannes«. Die meist einseitig hinter dem Auge oder in seiner Umgebung lo­kalisierten, sehr heftigen Schmer­zen beginnen plötzlich. Sie wer­den als bohrend oder reißend be­schrieben und strahlen oft über die Schläfe und Stirn bis in den Hinterkopf aus. Bevorzugt treten die Schmerzattacken in Ruhe oder im Schlaf auf. Häufig tränt das be­troffene Auge, die Pupille verengt sich, die Lidspalte wird kleiner, die Nasenschleimhaut schwillt einsei­tig an und sondert Sekret ab. Hinzu kommt oft ein halbseitiges, sehr intensives Wärmegefühl mit Schweißausbruch. Die Schmerzen dauern etwa 1/2 -1 Stunde und ver­schwinden ebenso rasch wieder, wie sie aufgetreten sind. Die An­fälle können sich aber bis zu zehn­mal innerhalb von 24 Stunden wiederholen. Der Verlauf der Er­krankung ist unberechenbar; wo­chenlang können keine Schmerz­attacken auftreten, dann gibt es wieder Phasen, in denen sie jeden Tag mehrmals Vorkommen.

Die quälenden Schmerzen, die ge­nau so heftig wie bei der Migräne sind, erfordern stets ärztliche Hilfe. Da Alkohol oft die Anfälle auslöst, sollte darauf vorsorglich strikt verzichtet werden.

Meniere-Krankheit

Bei dieser Kopfschmerzform ste­hen drei Symptome im Vorder­grund. Man nennt sie auch Meniere-Trias. Die Krankheitszeichen sind Drehschwindel, einseitige Hörstörungen und Ohrgeräusche. Nicht selten besteht die Erkran­kung gleichzeitig mit Migräne oder entwickelt sich erst daraus. Hauptsächlich führt man die Meniere-Trias auf Krämpfe kleiner Blutgefäße im Innenohr zurück. Dadurch wird die Ohrdurchblu­tung gestört und die Funktionsfä­higkeit des im Innenohr befindli­chen Gleichgewichtsorgans be­einträchtigt. Allerdings steht noch nicht sicher fest, ob das die einzige Ursache der Krankheit ist.

Die Meniere-Krankheit verläuft in­dividuell verschieden. Hörstörun­gen können zusammen mit Mi­gräne schon jahrelang bestehen, ehe es zum ersten Drehschwindelanfall kommt. Es ist aber auch möglich, dass Schwindel und Hörstörungen gleichzeitig erstmalig auftreten. Im weiteren Verlauf nimmt das Hörvermögen mit je­dem Drehschwindelanfall weiter ab, bis das betroffene Ohr schließ­lich taub geworden ist.

Die Schwindelanfälle kündigen sich durch verstärkte Geräusche Im Ohr an, die während des ge­mimten Anfalls bestehen bleiben. Dann kommt es plötzlich zum Drehschwindel, bei dem sich alles vor dem Patienten zu drehen scheint. Der Anfall wird von Er­brechen und Übelkeit begleitet, dauert Stunden bis Tage und endet ebenso plötzlich, wie er begonnen hat. Die Schwerhörigkeit und ver­minderte Ohrgeräusche bestehen auch in anfallfreien Zeiten. Die fachmännische Behandlung der Krankheit muss so früh wie möglich beginnen, denn die Hör­störungen lassen sich nur aufhal­ten, aber nicht mehr rückgängig machen. Manchmal hilft nur eine Operation, deren Erfolgsaussich­ten aber unsicher sind.

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Anwendung von Apfelessig

Bei Nahrungsmittelvergiftung

► Geben Sie 1 TL Apfelessig in 1 Glas Wasser und nehmen Sie alle 5 Minuten 1 TL von dieser Mixtur ein.

► Wenn nach 3 bis4 Stunden das erste Glas leer ist, fahren Sie mit einem zweiten Glas fort, aber nehmen Sie nun alle 5 Minuten 2 TL ein.

► Vom dritten Glas trinken Sie alle 15 Minuten einen kleinen Schluck.

► Halten Sie während dieser Zeit außerdem Bettruhe ein, trinken Sie nur dünnen Kräuter-Tee oder Mineralwasser, und essen Sie keine feste Kost.

► Etwa 8 bis 10 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome sollte sich Ihr Zustand so gebes­sert haben, dass Sie schon etwas Haferschleim, eine trockene Semmel oder Zwieback essen können.

► Trinken Sie auch in den nächsten 2 bis 3 Tagen, wenn keine Durchfälle mehr auftreten, jeweils zu den Mahlzeiten 1 Glas Apfelessigwasser (1 TL auf 1 Glas Wasser).

Vorzeitige Alterserscheinungen

Wer das Gefühl hat, in letzter Zeit stärker gealtert zu sein, als es seinem Lebensalter normalerweise entspricht, sollte sich einmal Gedanken machen, weshalb sich sein Körper nicht mehr richtig regenerieren kann. Eine längere Apfelessig-Honig-Kur (1 Glas Wasser, 2 TL Apfel­essig, 2 TL Honig, täglich morgens) zielt oft genau ins Zentrum des Problems.

Denn das Ansetzen von Fett, ausfallende Haare, schlechter werdende Zähne, ein nachlassendes Gedächtnis, Schwerhörigkeit, rasch ermü­dende Augen, knarzende und schmerzende Gelenke, verfärbte Fin­gernägel und Altersflecken auf den Händen sind häufig keine unab­wendbaren Zeichen eines fortschreitenden Alterungsprozesses, wie man gemeinhin annimmt. Vielmehr sind dies alles nur Anzeichen dafür, »dass der Stoffwechsel und das innere Gleichgewicht des Körpers gestört sind«, wie Cyril Scott es formuliert. Es sind Signale des Körpers, dass er Unterstützung zur Regeneration braucht.

Sie sollten diese Signale nicht tatenlos oder resigniert hinnehmen, sondern einem vorzeitigen Verschleiß- und Abbauprozess gesundheits-bewusst begegnen.

Mit Hilfe von Apfelessig, einer gesunden Ernährung und aktiver Le­bensweise können solche Störungen in vielen Fällen behoben und der Alterungsprozess verlangsamt werden.

Wirkung: Verbessert die Durchblutung, entschlackt, vitalisiert, führt Mineralstoffe zu.

Haben Sie schon den echten Trappenbrunner Bauernessig probiert?

Warzen

Dieses alte Hausmittel soll Warzen, also Wucherungen der Hautpapillen mit starker Verdickung der Hornschicht, zum Verschwinden bringen.

► Vermischen Sie 1 EL Salz und 4 EL Apfelessig in einem kleinen Schraubglas. Gut durchschütteln

► Betupfen Sie mit der Tinktur mehrmals täglich über einen längeren Zeitraum hinweg die Warzen

Wetterfühligkeit

Die negativen Folgen eines Wetterumschwungs wie Kopfdruck, Schlappheit, Gereiztheit, Gliederschmerzen und Leistungsabfall kön­nen erfahrungsgemäß mit dem Apfelessig-Honig-Getränk, das zwei­mal am Tag getrunken wird, gemildert werden.

Wunden und Wundheilung

Im Volksmund sagt man, dass Apfelessig das Blut »austrocknet«. Diese Aussage rührt von der Beobachtung her, dass bei Personen, die regel­mäßig Apfelessigwasser trinken, Schnittverletzungen, Schürfungen und Wunden schneller verkrusten und heilen. Will man die Wundhei­lung vorantreiben, sollte man daher dreimal täglich einen Apfelessig­cocktail trinken.

Wirkung: Desinfizierend, fördert die Blutgerinnung.

Der Apfelessigcocktail empfiehlt sich auch für Personen, die öfter Na­senbluten haben. Die Einnahme von Apfelessig fördert die Heilung der Blutgefäße von innen her.

Die Wundheilung beispielsweise nach einer Operation verläuft ra­scher, wenn Sie zu jeder Mahlzeit den Apfelessig-Honig-Cocktail trin­ken. Besonders günstig soll es sein, wenn man schon vier Wochen vor der Operation mit dieser Apfelessigkur beginnt. Apfelessig darf aber natürlich nicht unmittelbar nach einer Operation an den Verdauungs­organen verabreicht werden. Besprechen Sie sich hierzu mit Ihrem behandelnden Arzt.

Wirkung: Beschleunigt die Heilung durch Zufuhr von Mineralstoffen und Vitaminen, fördert die Blutgerinnung.

Zahnerkrankungen und Zahnfleisch

Wer unter Karies, Parodontose oder entzündetem Zahnfleisch leidet, sollte regelmäßig Apfelessigwasser zu den Mahlzeiten trinken. Mundspülungen mit Apfelessigwasser (ohne Honig) sorgen dafür, dass sich weniger Zahnstein bildet, Entzündungen zurückgehen und Karies und Parodontose der Nährboden entzogen wird. Wirkung: Antibakteriell, entzündungshemmend, führt Mineralstoffe zu, insbesondere Kalzium.

Einer Studie zufolge kann auch der regelmäßige Verzehr von Äpfeln Kariesprobleme mildern. Beim Apfelkauen werden die Zahnzwischen­räume gut gereinigt, und die Säuren des Apfels verhindern die Neubil­dung von Plaque (Bakterienbeläge).

Apfelessigwasser zur Zahnpflege

► 1 TL Apfelessig in Lösung den Mund ausspülen 1 Glas Wasser verrühren und kräftig gurgeln

► Morgens und abends nach dem Zähneputzen

► Mit der Zeit werden dadurch mit dieser auch die Zähne weißer

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Hungry Hanged Head eröffnet in Trappenbrunn

 

Guinnessliebhaber aufgepasst, denn jetzt gibt es auch in Trappenbrunn ein Irish Pub! Der Name des Pubs ist ein Zungenbrecher, also bitte gut üben. Das “Hungry Hanged Head” in der Ratsherrengasse 3 hat von Dienstag bis Sonntag von 16:00 bis 24:00 Uhr geöffnet. Kneipenwirt Michael Winbichler a.k.a. Paddy Pint freut sich, folgende Eröffnungsangebote offerieren zu dürfen:

  • Pint Guinness   3,50€
  • Pint Galway Bitter  3,30€
  • Pint Strongbow Cider  3,50€

 

 

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Langjährige Kinderlosigkeit – ein Osteopath kann helfen

Die Fallgeschichte

Klaus und Helga F., beide Mitte 30, waren seit zehn Jahren verheiratet. Seit Beginn ihrer Ehe bestand bei beiden ein ausgeprägter Kinder­wunsch. Nach etwa drei Ehejahren mussten sie jedoch erkennen, dass es sehr schwierig sein würde, Kinder zu bekommen. Daraufhin such­ten sie verschiedene Fachärzte auf. Es wurden alle derzeit gängigen Untersuchungen vorgenommen – mit dem Ergebnis, dass beide Ehe­leute gesund waren. Es wurden keine Fehler bei der Spermienproduktion festgestellt, und es lagen keine anatomisch-funktionellen Verände­rungen der Gebärmutter und der Gebärorgane bei der Frau vor. Eine physische Erklärung konnte also nicht gefunden werden.

Erste Station – Psychotherapie

Daraufhin besuchte Frau F., erst allein, dann gemeinsam mit ihrem Mann, einen Psychotherapeuten auf. Sie vermuteten, dass die Kinder­losigkeit psychosomatische Ursachen habe, dass sie eventuell durch Stress bedingt sei. Beide Partner waren in anspruchs- und verantwor­tungsvollen Berufen tätig. Von daher lag der Gedanke einer Stress­ursache durchaus nahe, zumal bei Herrn F. gelegentlich die Anzeichen einer Impotenz erkennbar waren.

Nach über eineinhalb Jahren psychotherapeutischer und -analytischer Behandlung war zwar die Symptomatik der zeitweiligen Impotenz bei Herrn F. verschwunden, aber eine Schwangerschaft stellte sich trotz ernsthaften Bemühens beider Partner nicht ein.

Der Weg zum Osteopathen

Über Osteopathie las Frau F. das erste Mal in einem Gesundheitsmaga­zin. Es wurde darin ein Fall geschildert, in dem eine Frau über Bettnäs­sen nach Entfernung ihrer Gebärmutter klagte, und wie ein Osteopath dieser Patientin helfen konnte. Frau F. wurde aufmerksam und fragte sich, ob auch bei ihr eine Fehlstellung der Gebärmutter vorliegen und das der Grund ihrer Kinderlosigkeit sein könnte. Sie besprach sich dar­aufhin mit ihrem Mann, der erst etwas skeptisch schien und sich so etwas nicht vorstellen konnte, zumal gynäkologisch bei seiner Frau keine Anomalien von Gebärmutter, Eileitern, Eierstöcken und des ge­samten gebärorganischen Bereichs festgestellt worden waren. Frau F. nahm dann Kontakt zu einem osteopathischen Verband auf. Was sie dort erfuhr, stimmte sie zuversichtlich und flößte ihr Vertrau­en ein. Man stellte ihr eine Liste der registrierten klinischen Osteopa­then und Therapeuten zu, die klinische Osteopathie betreiben.

Das erste Beratungsgespräch – Die osteopathische Repositionierung

Bei der Erstuntersuchung und im Gespräch stellte die Patientin ihr Problem vor und erfuhr von ihrem Therapeuten die Möglichkeiten der so genannten organbezogenen Osteopathie. Er beschrieb ihr, dass die Gebärmutter durch bestimmte Bänderstrukturen in bestimmten Berei­chen fixiert ist und es hier zu Veränderungen kommen kann. Wenn die Bänderstrukturen beispielsweise einerseits erschlaffen, andererseits angespannt sind, kann es zu bewegungs- und atemabhängigen Ver­schiebungen der Gebärmutter kommen, möglicherweise zu einer Art Knickbewegung. Das Gleiche kann auch bei den Eileitern auftreten, so dass es von daher sehr schwierig sein kann, einen Kinderwunsch zu realisieren.

Den eigentlichen Auslöser der Kinderlosigkeit galt es nun zu finden. Das geschah einerseits mit der Methode des General-Listening, d. h. mittels der feinen Bewegungen des Gewebes im Bereich des unteren Bauchs. Außerdem wurde die Lage der Gebärmutter durch Abtasten sowie ihre Beweglichkeit untersucht.

Erfolg ist nicht zwangsläufig

Aus all diesen Befunden ist es in vielen Fällen möglich, eine Gesamt­diagnose zu erstellen und damit auch eine Therapie einleiten zu kön­nen. Ob sich allerdings, selbst bei einer Normalisierung dieser Bewe­gungsabläufe im osteopathischen Sinn, ein Kinderwunsch erfüllt, kann niemand garantieren. Die Osteopathie stellt lediglich die Möglichkeit der Korrektur dar, wenn sie Strukturveränderungen und damit auch Lageveränderungen der Geburtsorgane diagnostiziert.

Der osteopathische Befund

Die Information, die Frau F. bei der Beratung mit dem klinischen Osteopathen bekommen hatte, stimmte sie sehr nachdenklich, mal euphorisch, mal skeptisch, aber doch zuversichtlich. Sie empfand, dass dieser erste Schritt zu einer solchen Information für sie notwen­dig war. Sie hatte das Gefühl, dass es ihr etwas brachte, dass sie eine Motivation bekam, eine neue Hoffnung, doch noch ihren Kinder­wunsch realisieren zu können. In den nächsten Tagen besprach sie das Thema mit ihren Freunden und mit ihrem Ehemann. Letztlich vereinbarte Frau F. einen ersten Behandlungstermin etwa zwei Wochen später. Zu Beginn der Therapie führte der klinische Osteopath zunächst einmal eine sehr aufwändige, umfangreiche, de­taillierte und differenzierte viszerale osteopathische Untersuchung des Bauchraums, des Beckengürtels, der Wirbelsäule und der Gelenke durch. Daran schloss er einen biomechanischen, osteopathischen Ganzkörperstatus (Untersuchung des ganzen Körpers) an. Abweichun­gen wurden dabei genau dokumentiert, in einer anatomischen Grafik exakt eingezeichnet und jeweils mit den entsprechenden Bezeichnun­gen gekennzeichnet.

► Am Ende dieser über einstündigen Untersuchung stand eine osteopathisch strukturelle Folgekette von Unstimmigkeiten im Becken, Wirbelsäulen-, Schulter- und Kopfbereich fest.

► Ebenso wurden auch Störungen im Bereich der Bauchorgane er­kannt sowie eine Bewegungsstörung von Gebärmutter und Blase.

Die Therapievorschläge

Der klinische Osteopath erklärte Frau F. anhand eines Modells die Zu­sammenhänge und empfahl ihr, nicht sofort den unteren Bauchbe­reich und die anormale Bewegung und Lage der Gebärmutter zu be­handeln. Zunächst sollte erst einmal die Peripherie, d. h. die andere Kausalverkettung der Reihe nach behoben werden. Das bedeutete in ihrem Fall: Becken und Beckenanlage. Denn bei Frau F. bestand ein Beckenschiefstand, eine Beckentorsion (-drehung), zusätzlich ein Schulterschiefstand mit Drehung nach außen, eine Fehlstellung inner­halb der Halswirbelsäule, eine Fehlfunktion und -Stellung der oberen Anteile der Halswirbelsäule, der Kopfgelenke sowie dysfunktionale Fehlstellungen des hinteren und vorderen Schädels. Deshalb war es nötig, zunächst eine osteopathische Behandlung dieser Fehlstellungen durchzuführen. Dazu wurden drei Termine vereinbart.

Der Behandlungsverlauf

Vom Becken zu den Schädelknochen

Bei der ersten Sitzung wurde die osteopathische Behandlung des fehl­gestellten Beckengürtels eingeleitet. Frau F. reagierte äußerst positiv darauf, empfand ihren Körper locker und leicht, hatte keine Spannun­gen mehr im Becken und fühlte sich rundherum wohl. Die beiden weiteren Behandlungen verliefen ähnlich. Der Osteopath beschäftigte sich zunächst mit der Schulter und ging dann über zu Halswirbelsäule, zu Kopfgelenken und gesamtem Schädel. Was Frau F. besonders verblüffte: dass man auch einen »schiefen« Schädel oder ein schiefes Gesicht in Grenzen noch korrigieren kann. Es handelt sich hierbei um Fehlfunktionen bestimmter Schädelknochen (z. B. Hinter­kopf-, Gesichtsschädel-, Stirn- und Wangenknochen) oder auch um ei­nen Fehlbiss, eine Kiefergelenk- oder Oberkieferfehlfunktion. Nach Abschluss der Behandlungsserie war das so genannte globale Muster korrigiert und richtig gestellt, und der Körper somit in der La­ge, das Zusammenspiel der Organe sowie Steuerungs- und Regelpro­zesse in normaler Weise durchzuführen.

Die Blase war falsch gelagert

Nun kam die Behandlungssequenz, die sich mit der Fehlstellung und Fehlbewegung der Gebärmutter in Relation zur Blase beschäftigte. Es wurde eine erneute Befundaufnahme durchgeführt und dabei festge­stellt, dass die Blase zur Gebärmutter hin eine anatomisch nicht kor­rekte Relativbewegung vollführt. Deshalb wurde zuerst eine Blasenbe­handlung nach den Methoden der organbezogenen Osteopathie durchgeführt. Dazu gibt es unterschiedliche Ansätze und verschiedene Methoden, die teils im Liegen, teils im Sitzen durchgeführt werden.

Alle Bauchorgane werden einbezogen

Nach Korrektur der Blasenlagerung und Herstellung der normalen Be­wegungsfähigkeit wurde das Zwerchfell behandelt, anschließend das Bauchfell, innere Organe wie Magen (mit Mageneingang), Leber und Darmschlingen. Es wurde also bewusst noch nicht am Ort des Gesche­hens therapiert, sondern erst – wie auch in den vorherigen Sitzungen -die Peripherie, d. h. die Bauchorgane, behandelt.

Die Gebärmutter machte Kippbewegungen

In der nachfolgenden Sitzung wurde die Gebärmutter genauer unter­sucht. Dabei konnte festgestellt werden, dass Lage und Bewegungs­fähigkeit der Blase normal waren, die der Gebärmutter aber nicht. Die Gebärmutter war nach hinten verlagert und kippte bzw. drehte nach rechts hinten mit einem Zug nach unten.

Der Osteopath erklärte Frau F., dass die Gebärmutter zum Rücken ver­lagert sei, mit hinterem, seitlichem Zug. Das bedeutet, die Fixierung der Gebärmutter durch bestimmte Bänderstrukturen war nicht ausge­glichen. Ein Teil der Bänder in diesem Bereich war angespannt, stand also unter einer erhöhten Spannung, andere Bänder waren hingegen erschlafft. Dieses Missverhältnis führte zur Kippung bzw. Drehung der Gebärmutter. Die weitere Untersuchung ergab strukturelle Störungen im Bereich des linken Eileiters. Die so genannte Reposition (Zurückverlagerung) der Gebärmutter im osteopathischen, organbezogenen Sinn wurde durch verschiedene Be­handlungsmethoden erreicht.

 

Der Behandlungserfolg

Nach der vierten Sitzung waren die Bewegungsstörungen der Bauchor­gane, insbesondere der Gebärmutter und der Blase, nicht mehr auffäl­lig. Eine Gesamtuntersuchung des Beckengürtels, der Kopfgelenke und des Schädels erfolgte abschließend, und mit leichten Korrekturen war die osteopathische Behandlungsserie beendet. Frau F. fühlte sich nun hervorragend. Ihr Motivationsschub beeinflusste auch ihren Ehemann und ihre Be­kannten positiv, so dass sie alle nicht besonders überrascht waren, dass Frau F. nur drei Monate später schwanger wurde. Zu ihrem erstgebore­nen Sohn gesellte sich später noch eine Tochter.

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Neues Feuerwehrfahrzeug für die FF Trappenbrunn

Trappenbrunn: Mitte Januar übernahm die Freiwillige Feuerwehr Trappenbrunn das neue Einsatzfahrzeug von der Firma Rotengl Feuerwehrtechnik. Die offizielle Übergabe und Segnung des neuen Tanklöschfahrzeuges hat am 22. und 23. Feber 2011 im Zuge eines kleinen Festes stattgefunden.

Das Fahrzeug, das auf den Namen “OBM Adolf Ochs” getauft wurde, ist auf einem Mercedes Fahrgestell mit 16 Tonnen höchst zulässigem Gesamtge-wicht und 210 kW Leistung aufgebaut und verfügt über einen 3.000 Liter Wassertank. Mit der im Heck angebrachten Pumpe können bei 10 bar 3.000 Liter und im Hochdruckbereich (40 bar) 400 Liter gefördert werden. Ein Großteil der Ausrüstungsgegenstände wurde auch vom alten Fahrzeug übernommen und bestmöglich eingebaut.

„Mit diesem neuen Fahrzeug ist der Fuhrpark der FF Trappenbrunn in einem sehr guten Zustand und den Bedürfnissen der Feuerwehr in der Gemeinde Trappenbrunn für die nächsten Jahre bestens angepasst“, so Ortsfeuerwehrkommandant Erwin Kantnig.

 

Adolf Ochs(1921-1999), Namenspatron des neuen Fahrzeugs

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